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Die Zukunft des terrestrischen Fernsehens
08.02.2012, Regionalgruppe  Mitteldeutschland
MDR in Leipzig, Kantstraße 71 - 73
Referent(en): Prof.Dr. Ulrich Reimers (TU Braunschweig)
In den kommenden Jahren stehen Entscheidungen der Fernseh-Programmanbieter an, die für das terrestrische Digitalfernsehen von großer Bedeutung sein we...
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Software-Dienste zur semantischen Suche in Bild- und Videoarchiven
13.02.2012, Regionalgruppe  München
Institut für Rundfunktechnik, München
Referent(en): Dr. Ralph Ewerth (Leiter Forschungsbereich Multimedia Computing, Philipps-Universität Marburg, AG Verteilte Systeme)
Die automatische Erkennung von semantischen Konzepten in Bildern und Videos wird als Voraussetzung für eine erfolgreiche Suche in Bild- und Videodat...
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Internationaler BEST & IRT Workshop: From TMC to TPEG – cooperative migration of broadcast- based travel information services
Termin: 14.03.2012 10:00 - 16:30 Uhr
Ort: Institut für Rundfunktechnik, München
Die Vortragssprache ist Englisch.
Alle Anbieter von Verkehrs- und Reiseinformationsdiensten müssen mittelfristig ihre Angebote digitalisieren. Dies gilt insbesondere für Rundfunkanstalten und deren Geschäftspartner, die sich beim Umstieg auf digitales Radio einen nachhaltigen Marktanteil ihrer Angebote sichern möchten.
Dazu sollten künftige Verkehrsinformationsdienste eine Qualität aufweisen, die möglichst größer ist als die von heutigen TMC-basierten Angeboten.
Während de...
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Öffentliche ITG-Diskussionssitzung “Funk unterwegs - Mobile Medienanwendungen“
Termin: 26.04.2012 10:30 - 16:00 Uhr
Ort: Institut für Rundfunktechnik, München
In der öffentlichen Diskussionssitzung des ITG-Fachauschusses 7.2 Funksysteme sollen aktuelle Entwicklungen bei mobilen Medienanwendungen sowie der künftige Spektrumbedarf aus Rundfunk- und Mobilfunksicht von anerkannten Experten vorgestellt und mit Ihnen gemeinsam diskutiert werden.
Laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 gehen bereits 20 % der Nutzer unterwegs mit Smartphones und Tablet-PCs ins
Netz. Besonders gefragt sind Apps der Fernseh-, Ra...
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FKT 08-09 / 2011

Verlagshaus 24sata betreibt 24-h-Nachrichtenkanal

Ein etwas anderes Konzept als die meisten kommerziellen Rundfunkanbieter in Deutschland verfolgt das Verlagshaus 24sata (24 Stunden) in Zagreb, Kroation. Im Beitrag werden die Philosophie des Unternehmens vorgestellt und die entsprechende Systemlösung beschrieben.
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Stereo-3D-Workflow

Am Beispiel eines Werbespots des Elektronikherstellers Panasonic wird der Workflow einer Produktion in Stereo-3D dargestellt, um den nötigen Mehraufwand zu demonstrieren und ein Gefühl für den Einstieg in die dritte Dimension zu vermitteln. Dazu wird mit der Erörterung der Idee begonnen und es werden die Schritte über den Dreh bis in die Postproduktion geschildert.
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Videomesstechnik in der Postproduktion - Vorteile von hardware-basierten Waveform-Monitoren bei der Farbkorrektur

Software-Anwendungen zur Videonachbearbeitung verfügen heutzutage über umfangreiche Funktionen, unter anderem über integrierte Messanzeigen aus der Videomesstechnik. Im Beitrag werden die Unterschiede dieser Messanzeigen gegenüber denen von hardwarebasierten Waveform-Monitoren erläutert und die Vorteile externer Videomessgeräte aufgeführt.
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3D oder nicht 3D – das ist hier die Frage

Kommerzielle Studien belegen, dass 3DFilme über einen größeren Zeitraum höhere Einkünfte erzielen als 2D-Filme. Auch erfahrene Experten wie James Cameron sind sich der Vorteile der Produktion eines Films in 3D bewusst, die allerdings auch hohe Kosten verursacht. Die Tiefe ist dabei am wichtigsten.
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Monitoring komplexer Abläufe

Sowohl technische Parameter als auch die Bild- und Tonqualität von eingehenden oder ausgehenden Signalen lassen sich verifizieren. Dafür erforderliche Hilfsmittel sind unter anderem Analyzer, deren Konfiguration und Schnittstellen sich zur Bedienung entsprechend den Industriestandards anpassen lassen. Im Beitrag wird ein Lösungbeispiel vorgestellt.
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Qualitätsvergleich zwischen 2D- und 3D-HDTV mit "Mean Opinion Score"

Der Beitrag beschreibt die Anwendung einer objektiven Methode zum Test der Wahrnehmung gemäß der ITU-T-Empfehlung Nr. J.341 (1/2011), die für einen Vergleich der Qualität zwischen 2D-HD- und 3D-HD-Material genutzt wird. Die Hauptunterschiede bestehen in den durch Skalierungs-, Mixing-, De-Mixing- und Konvertierungsprozesse hervorgerufenen Auswirkungen auf das linke und rechte Bild des 3D-Signals.
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Tutorial zum Thema Deinterlacing

Das Deinterlacing ist ein wichtiger und häufig vorkommender Verarbeitungsschritt in Video-Workflows, der die Bildqualität maßgeblich beeinflusst. Wichtige Anwendungen sind nach wie vor die Normwandlung sowie die Bildwiedergabe auf Displays, die nur progressiv angesteuert werden können. Im Artikel wird ein Überblick über die gängigen linearen und richtungsabhängigen Deinterlacing-Verfahren gegeben und deren Funktionsweise erläutert.
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"Peregrine 3D"

KUK Filmproduktion realisiert BBC-Naturfilmdokumentation in 3D
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Recycling von Cordmaschinen

Wer bereits einige Jahren im Bereich der Medienbranche tätig ist, kennt die Geräte noch: MWA Albrecht Cordmaschinen – eingesetzt in der Nachvertonung, der Filmabtastung und anderen Bereichen der Produktion: immer dort, wo es darauf ankam, genau gesteuerte und synchron laufende Wiedergabegeräte zu haben.
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Wann ist HP-Computing im Bereich 3D sinnvoll?

Die 3D-Produktion und andere Neuerungen in der Film-, Fernseh- und Medienbranche haben zur Folge, dass die Anforderungen an die IT-Infrastruktur, Netzwerkkapazität, Geschwindigkeit, Datenträger und Leistung in der Medien- und Broadcast-Industrie massiv zunehmen. Im Artikel wird erläutert, ab wann 3D von Technologien, die im HPC-Bereich und im High-End-Enterprise-Markt eingesetzt werden, Nutzen ziehen kann
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Marktstudie im Bereich mobiler TV-Produktionsmittel

Mithilfe eines Fragebogens wurden im Rahmen einer Bachelor-Thesis 14 Dienstleistungsunternehmen und neun öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten hinsichtlich ihrer hauseigenen Übertragungsfahrzeuge untersucht. Ziel der Befragung war es, eine repräsentative Studie im Bereich mobiler TV-Produktionsmittel zu erstellen, um den Verantwortlichen aufzuzeigen, wie sie ihre gegenwärtige Situation am deutschen Broadcast-Markt bewerten können.
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Bus-Architekturen im Medienbereich – Teil II

Die Implementierung eines Enterprise-Service-Bus ist ein erster Schritt in Richtung der Schaffung von Mehrwert, indem die Gesamtmenge der angeschlossenen und überwachten sowie gesteuerten Systeme gesteigert wird. Die unternehmensweite Implementierung eines ESBs ist eine Lösung, um zukünftige Anforderungen bedienen zu können.
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MXF und Untertitel

Teil II der vierteiligen Artikelreihe zum Thema "MXF in der Praxis".
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Content-Produktion in Zeiten von Facebook und Youtube

Studierende an der Hochschule Chur entwickeln eine Produktionslandschaft, die sich nach den zu publizierenden Inhalten richtet und den veränderten Kommunikationsweisen Rechnung trägt. Die Inhalte der sozialen Netzwerke sind in solche Produktionsweisen zu integrieren, um das Potenzial dieser Netzwerke nutzbar zu machen. Das wird teils automatisiert, teils nach gründlicher Recherche auf einer Inhalteplattform des Netzes themenorientiert publiziert. Der neue Studiengang wird im Beitrag vorgestellt.
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Forward2Business-Kongress: 3D Think Tank

Die Geschäftsführerin des Mitteldeutschen Multimediazentrums (MMZ) Halle GmbH, Katarina Hagen, begrüßte die Teilnehmer des 3D-Kongresses (14. bis 15. September 2011). Rückblickend auf das erfolgreiche Jahr 2010, verbunden mit einer Kurzvorstellung der Produktionen aus demselben, gaben die Ereignisse laut Aussage von Frau Hagen den Ausschlag dafür, das Thema auch dieses Jahr wieder aufzunehmen, damit neue Ideen präsentiert und aktuelle Projekte diskutiert werden können.
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FKTG-Stipendium zur Förderung von Auslandsstudien
Auslandsstudien stellen für Studierende eine wertvolle und für das spätere Berufsleben wichtige Erfahrung dar. Um Studierende bei der Durchführung von Auslandsaufenthalten zu unterstützen, fördert die FKTG im Sinne ihrer Satzung derartige Aktivitäten durch ein Stipendium.
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Informationen zu FKTG-Studienförderung
Die FKTG-Studienförderung dient der Förderung von Studierenden an deutschen Hochschulen, die sich mit Themen aus der Fernseh- und Kinotechnik beschäftigen. Damit soll der wissenschaftliche Nachwuchs für die Fernseh- und Kinotechnik gefördert werden.
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